Die wichtigsten Begriffe der Buchhaltung einfach erklärt
Die Vermögenswerte eines Unternehmens, z.B. Bargeld, Bankguthaben, Forderungen, Maschinen, Gebäude. Stehen auf der linken Seite der Bilanz.
Eine Übersicht über das Vermögen (Aktiven) und die Schulden (Passiven) eines Unternehmens zu einem bestimmten Zeitpunkt. Aktiven und Passiven müssen immer ausgeglichen sein.
Ein Kunde, der eine offene Rechnung hat und dem Unternehmen noch Geld schuldet. Auch "Schuldner" genannt.
Zeigt die Erträge und Aufwendungen eines Unternehmens über einen bestimmten Zeitraum. Die Differenz ergibt den Gewinn oder Verlust.
Die Zusammenfassung aller Geschäftsvorfälle eines Jahres. Besteht aus Bilanz, Erfolgsrechnung und Anhang.
Eine systematische Auflistung aller Konten, die in der Buchhaltung verwendet werden. In der Schweiz ist der KMU-Kontenplan weit verbreitet.
Ein Lieferant, dem das Unternehmen noch Geld schuldet. Auch "Gläubiger" genannt.
Eine indirekte Steuer auf den Konsum von Waren und Dienstleistungen. In der Schweiz gibt es drei Sätze: Normalsatz (8.1%), reduzierter Satz (2.6%) und Beherbergungssatz (3.8%).
Die Schulden und das Eigenkapital eines Unternehmens. Zeigen, woher das Kapital stammt. Stehen auf der rechten Seite der Bilanz.
Der neue Schweizer Zahlungsstandard seit 2020. Ersetzt die orangen und roten Einzahlungsscheine. Enthält alle Zahlungsinformationen im QR-Code.
Die zwei Seiten jeder Buchung. Soll steht links, Haben rechts. Jede Buchung hat immer einen Soll- und einen Haben-Betrag in gleicher Höhe.
Vermögenswerte, die innerhalb eines Jahres zu Geld gemacht werden können, z.B. Vorräte, Forderungen, flüssige Mittel.